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Geschichtliches |
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Alte, farbige Glasfenster, wie man sie in den Kirchen findet, gab es bei uns nicht. Um so bemerkenswerter waren kleine gemalte Glasscheiben, die in die bleigefassten, alten Klarglasfenster eingesetzt waren. Dischenhagen hatte die schönsten Fenster dieser Art, zum Teil farbig, mit einem Segelschiff, einer Frauengestalt, einer Blume und bürgerlichen Namens Widmungen. Gemalt 1591 von “ Jochen Ronne glaser to gollno “ |
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Taufbecken und Metallgeräte. Zu den alten Edelmetall Geräten gehörten vor allem die Kelche und Patenen. ( Brotteller ) Vom Alter und Wert, gerade des Kelches in unserer Kirche wussten wenige. Aus Zinn, Messing und Kupfer waren die Wand - und Kronleuchter, die Taufkannen und Schalen, sowie Opferbecken und einige Kelche. Sie gehörten zum grössten Teil dem 17. und 18. Jahrhundert an. Weiter stand in Dischenhagen ein zweiarmiger Bronzeleuchter von 1633, wohl der Ältester im Kreis Cammin. Er wurde wahrscheinlich in dem einst bei Dischenhagen bestehendem Kupferhammer gegossen. Ebenso wie die dortige Taufschüssel und die Opferschale ( vor 1700 ) aus Kupfer. Die Taufe war ein sechseckiger Korb mit rechteckigen Ohrenrähmchen, darin waren in Lasurfarben gemalte Bilder: “ Jesus als Retter und Erlöser, Engel mit Waage und Palmzweig, Petrus, Taufe Christi und Andreas und die heilige Elisabeth. “ ) Die Taufe stammte aus dem 17. Jahrhundert. Ausserdem befanden sich in der Kirche zu Dischenhagen 1 Kronleuchter aus Messing und 4 Standleuchter aus Zinn und Bronze. Zum Totengedenken zwei Grabtafeln mit Inschriften. Die eine für Georg Krögeler ( 1692 ) Kupferschmiede Meister auf dem Dischenhagener Hammer, und eine ähnliche ( um 1700 ) von unbekannter Familie gestiftet. Auf beiden sah man die Familien, den Vater mit den Söhnen, und die Mutter mit den Töchtern einander gegenüber, unter dem Gekreuzigten kniend, im Hintergrund eine Stadt. Totenkrans Konsolen und Kriegerehrentafeln von 1870/71 waren auch in unserer Kirche zu finden. |
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Pfarrer Knop war von 1934 - 1945 zuständig für die Kirchengemeinde Kantreck und die Filialgemeinden Dischenhagen und Schwanteshagen. |
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Im Jahre 1993 bestand die Gefahr das die Kirche einstürzen konnte. Die Balken die auf dem Fundament lagen waren verrottet und die Kirche neigte sich zur Seite und musste mit Baumstämmen abgestützt werden |
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Es beginnt die Restauration der Kirche |
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Die alten Gemälde der biblischen Geschichte wurden im inneren der Kirche alle wieder angebracht. |
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1994 nach der Restaurierung der Kirche, wurde der Gottesdienst in Verbindung mit der ersten Kommunion der Kinder aus der Gemeinde Dischenhagen wieder eröffnet. |
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Alle Bewohner des Dorfes beteiligten sich an den Vorbereitungen |
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Der Pastor kam aus Pribbernow und vollzog die Kommunion |
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1994 die Kommunion von Karolina und Martin. Es sind die Kinder von Maria und Marion Bielanska. Der Grossvater War Stanislaw Ubache, der auf dem Grundstück von Schuster Winter gebaut hat |
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